Orientierung, wenn vieles gleichzeitig ansteht
Im Todesfall
Schritt für Schritt.
Sechs kurze Angaben genügen. NachlassPilot ordnet die nächsten Aufgaben, zeigt lokale Stellen und erstellt eine persönliche Checkliste als PDF.
Pilotphase für Zürich, Aargau, Bern und St. Gallen
Der Ablauf
Weniger suchen.
Mehr Überblick.
Der Fragebogen beschränkt sich bewusst auf Angaben, die die Checkliste tatsächlich verändern.
Situation erfassen
Todesdatum, Wohnort, Sterbeort, Umstände, Familie und besondere Situationen.
Aufgaben einordnen
Die Logik wählt passende Aufgaben und ordnet sie in vier verständliche Zeitphasen.
PDF erhalten
Nach der Zahlung steht das personalisierte Dokument zum Speichern und Ausdrucken bereit.
Persönlich statt pauschal
Für Ihren Fall.
Nicht für irgendeinen.
Eine zentrale Aufgabenlogik wird mit kantonalen Regeln und offiziellen Gemeindeangaben verbunden.
Lokale Zuständigkeit
Gemeinde, offizielle Website und zuständige Bestattungsstelle werden dort angezeigt, wo sie gebraucht werden.
Fristen ohne falsche Sicherheit
Nur sicher berechenbare Termine erhalten ein Datum. Ereignisabhängige Fristen werden als klare Regel erklärt.
Vier Zeitphasen
Sofort bis Tag 7, erster Monat, Monat 2–3 und Monat 4–12 schaffen einen ruhigen Arbeitsplan.
Nachvollziehbare Quellen
Behördeninformationen werden mit Quelle und Prüfdatum geführt.
Kostenlose Vorschau
Erst sehen.
Dann entscheiden.
Die ersten sechs regulären Aufgaben sind kostenlos sichtbar. Sicherheitsrelevante Hinweise bleiben unabhängig davon zugänglich.
- ✓ lokale Gemeindeinformationen
- ✓ persönliche Zeitplanung
- ✓ relevante Zusatzmodule
- ✓ druckbares PDF mit Dokument-ID
Sorgsamer Umgang
Sensible Angaben verdienen Zurückhaltung.
DatensparsamDie Checkliste beginnt mit nur sechs fachlichen Eingabegruppen.
TransparentQuellenstand, Anbieter und Grenzen der Information werden sichtbar gemacht.
Keine RechtsberatungNachlassPilot unterstützt die Organisation und ersetzt keine individuelle Fachberatung.